„Die berühmte Stecknadel konnte man fallen hören, als Dieter Lohmann einige seiner Gedichte vortrug.“
(„Die Glocke, 21.2.05)
„Der Inhalt des Bändchens ist facettenreich. Gedichte von heiterer Leichtigkeit, zum Genießen und Schmunzeln und mit einer Prise Satire. Zum andern nutzt der Hobby-Lyriker das Genre kritisch und macht unverblümt und auch sarkastisch auf Missstände aufmerksam.“
(„Die Glocke“, 25.3.2005)
„Mal schmunzelten die Zuschauer, mal vergaßen sie vor Nachdenklichkeit das Klatschen, oft erkannten sie sich und ihre Welt wieder und manchmal eröffneten ihnen die Verse ganz neue Sichtweisen auf die Dinge.“
(„Die Glocke“: 13.5.2005)
„Schlicht gereimt, entpuppten sich Lohmanns scheinbar harmlose Sätze als äußerst treffsichere Wortspiele.“
(„Westfälische Nachrichten“, 14.5.05)
„Der ‚Gebrauchslyriker’, wie er sich selbst nennt, bereicherte den Abend im Nienberger Kulturzentrum um seine heiter-ironischen Ansichten des Alltags.…
Fest steht jedenfalls, dass die Zuhörer seinen Humor lieben. Immer wieder erntete der Lyriker… schon während des Vortrages zustimmendes Gemurmel und spontanen Applaus.“
(Münstersche Zeitung, 4.4.06)
„So schaffte es der Lektor, sein Publikum immer wieder dem Wechselbad der Gefühle auszusetzen: von schallendem Gelächter bis zum traurigen Nachdenken.“
(Ruhr-Nachrichten, Werne, 13.11.2006)
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